Luzern

Baustellen Allmend Luzern

Breitensport

Die neue Leichtathletiktribüne hat rund 1800 gedeckte Sitzplätze, also fast doppelt so viele wie die alte. In ihrem Hohlraum sind vier Trainings-Laufbahnen untergebracht. Sie wird im Winter 2010 betriebsbereit sein.
Im Erdgeschoss des Fussballstadions werden Trainings- und Clubräume für den Vereinssport eingebaut. Sie werden durch den Leichtathletik Club Luzern, den Luzerner Sportclub und das Talentförderungszentrum genutzt, stehen aber auch anderen Vereinen, den Freizeitsportlern und den Schulen zur Verfügung. Diese Einrichtungen und die Leichtathletiktribüne werden von der Stadt gebaut und kosten insgesamt 12,8 Millionen Franken.
Der Tennisclub Allmend hat auf der Südseite des Zihlmattweges neue Plätze erhalten. Die alten mussten dem Bau der Sportarena Luzern weichen. Ab Saison 2010 trainiert und spielt der Tennisclub Allmend auf den neuen Plätzen. Das Clubhaus wird im Herbst 2010 eröffnet. Die Kosten für den Bau des Clubhauses und die Verlegung der Tennisplätze werden von den Realisatoren der swissporarena getragen.
Damit der bau der Wohn-Hochhäuser bewilligungsfähig wurde, musste der Schiesslärm auf der Allmend eingedämmt werden. Die neue Schiessporthalle wird alle Schiessaktivitäten auf der Allmend beherbergen. Die Kosten von rund 4,6 Millionen Franken teilen sich die Stadt und die Realisatoren der Wohn-Hochhäuser. Dank der Schiesssporthalle kann die Allmend endgültig vom Schiesslärm befreit werden.
Im Oktober konnte der Kunstrasen beim ehemaligen Grusplatz vor dem Kreisel Horw östlich der Horwerstrasse für den Sportbetrieb frei gegeben werden. Er ersetzt die beiden Rasenspielfelder beim FCL-Stadion, auf denen das Sportgebäude und die Wohn-Hochhäuser gebaut werden.
Ein zweiter Kunstrasen für zwei Spielfelder wird westlich der Horwerstrasse auf Allmend Süd realisiert. Die Bauarbeiten dazu dauern von März bis Oktober 2010. Dank des Kunstrasens können die Felder intensiver genutzt werden. Diese ermöglicht es, dass die Fussballer und andere Ballsportler während und nach der  Realisierung der Allmend-Projekte ihren Sport ausüben können.

Von der Entwicklung auf der Allmend Luzern sind verschiedenste Sportlerinnen und Sportler betroffen.

Das Bocciodromo

Die Boccia-Bahnen des FC Luzern und der Verkehrsbetriebe Luzern mussten dem Bau der Swissporarena weichen. Wegen der neuen Messehalle, die am 16. September 2009 eröffnet wurde, mussten auch die Boccianer des Luzerner Sportclubs eine neue Heimat suchen. Gemeinsam mit der Stadt Luzern haben die Bocciaclubs nach Lösungen gesucht. Seit November 2009 betreiben sei ihren Sport unter einem gemeinsamen Dach. Das Boociodromo wurde am 30. Oktober 2009 eröffnet. Die Bauarbeiten dauerten rund eine halbes Jahr.

 

Das Bocciodromo wurde in ähnlicher Form gebaut wie die Materialschuppen, die vorher hier standen. Die Stadt Luzern hat rund 3,1 Millionen Franken investiert. Die drei Clubs müssen die Kosten von rund 400′000 Franken für die Betriebseinrichtungen übernehmen und für den Unterhalt des Bocciodromos aufkommen. Die gesamte Anlage wurde im hochwertigen Minergiestandard erstellt. Auf dem Dach hat ewl Energie Wasser Luzern eine Solarenergieanlage erstellt.

Die Leichtathletiktribüne

Die neue Leichtathletiktribüne hat rund 2000 gedeckte Sitzplätze, also fast doppelt so viele wie die alte. In ihrem Hohlraum sind vier Trainings-Laufbahnen untergebracht. Im Erdgeschoss des Fussballstadions wurden Trainings- und Clubräume für den Vereinssport eingebaut. Sie werden durch den Leichtathletik Club Luzern, den Luzerner Sportclub und das Talentförderungszentrum genutzt, stehen aber auch anderen Vereinen, den Freizeitsportlern und den Schulen zur Verfügung. Diese Einrichtungen und die Leichtathletiktribüne wurden von der Stadt gebaut und haben insgesamt 12,8 Millionen Franken gekostet.

Die Tennisplätze

Der Tennisclub Allmend hat auf der Südseite des Zihlmattweges neue Plätze erhalten. Die alten mussten dem Bau des Sportgebäudes weichen. Ab Saison 2010 trainiert und spielt der Tennisclub Allmend auf den neuen Plätzen. Das Clubhaus wird im Herbst 2010 eröffnet. Die Kosten für den Bau des Clubhauses und die Verlegung der Tennisplätze werden von den Realisatoren der swissporarena getragen.

Die Schiessporthalle

Damit der Bau der Wohn-Hochhäuser bewilligungsfähig wurde, musste der Schiesslärm auf der Allmend eingedämmt werden. Die neue Schiessporthalle wird alle Schiessaktivitäten auf der Allmend beherbergen. Die Kosten von rund 4,6 Millionen Franken teilen sich die Stadt und die Realisatoren der Wohn-Hochhäuser. Dank der Schiesssporthalle kann die Allmend endgültig vom Schiesslärm befreit werden.

Die Kunstrasenfelder

Im Oktober 2009 konnte der Kunstrasen beim ehemaligen Grusplatz vor dem Kreisel Horw östlich der Horwerstrasse für den Sportbetrieb frei gegeben werden. Er ersetzt die beiden Rasenspielfelder beim FCL-Stadion, auf denen das Sportgebäude und die Wohn-Hochhäuser gebaut werden. Ein zweiter Kunstrasen für zwei Spielfelder wurde westlich der Horwerstrasse auf Allmend Süd realisiert und im April 2011 dem Betrieb übergeben. Dank des Kunstrasens können die Felder intensiver genutzt werden. Diese ermöglicht es, dass die Fussballer und andere Ballsportler während und nach der  Realisierung der Allmend-Projekte ihren Sport ausüben können.