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	<title>Allmend</title>
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	<description>Baustellen Allmend Luzern</description>
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		<title>Zentralbahn schon Ende 2012 auf dem neuen Trassee</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbau der Zentralbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zentralbahn wird ab Montag, 12. November 2012, auf der neuen, tiefgelegten Linie in Luzern fahren. Ab Sonntag, 9. Dezember 2012, werden die Züge auch die neue Haltestelle Luzern Allmend/Messe bedienen. Damit können die neuen Bahninfrastrukturen ein Jahr früher als geplant in Betrieb genommen werden.Die Zentralbahn wird zwischen dem Bahnhof Luzern und der Haltestelle Kriens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zentralbahn wird ab Montag, 12. November 2012, auf der neuen, tiefgelegten Linie in Luzern fahren. Ab Sonntag, 9. Dezember 2012, werden die Züge auch die neue Haltestelle Luzern Allmend/Messe bedienen. Damit können die neuen Bahninfrastrukturen ein Jahr früher als geplant in Betrieb genommen werden.<span id="more-677"></span>Die Zentralbahn wird zwischen dem Bahnhof Luzern und der Haltestelle Kriens Mattenhof auf einer Länge von 2 Kilometern auf ein neues zweispuriges Trassee verlegt. 1,3 Kilometer dieser neuen Strecke sind in Tunnel verlegt. Kernstücke sind der 560 Meter lange Hubelmatttunnel und der 475 Meter lange Allmendtunnel. Dazwischen liegt die rund 300 Meter lange unterirdische Haltestelle Luzern Allmend/Messe, die das grösste Sport-, Freizeit- und Messegelände der Zentralschweiz neu direkt an die Bahn anschliessen wird.</p>
<p>Die Bauarbeiten am neuen Trassee der Zentralbahn in Luzern waren Ende 2008 aufgenommen worden. Während der Hubelmatttunnel bergmännisch ausgebrochen wurde, kam beim Allmendtunnel das in der Schweiz selten angewandte Druckluftverfahren zum Einsatz. Die Rohbauarbeiten konnten im Dezember 2011 abgeschlossen werden, seit Januar 2012 wird die Bahntechnik installiert. Diese Ausrüstungsarbeiten dauern bis Ende Sommer 2012. Im Herbst 2012 werden die Einrichtungen getestet. Am Wochenende vom 9./10./11. November 2012 werden die Gleise in Kriens Mattenhof an die neue Linie angeschlossen.</p>
<p><strong>Neuer Rad- und Fussweg</strong><br />
Mit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke am Montag, 12. November 2012 hat die alte, oberirdische Strecke ausgedient. Sie kann nicht mehr befahren werden und wird im Jahr 2013 rückgebaut. Folglich können auf Luzerner Stadtgebiet auch fünf Niveau-Bahnübergänge aufgehoben werden. Die Wartezeiten für den strassengebundenen öffentlichen Verkehr, den motorisierten Individualverkehr sowie den Langsamverkehr vor den häufig geschlossenen Barrieren fallen damit weg. Die Stadt Luzern will das alte Trassee ab 2013 zu einem Rad- und Fussweg umbauen. Diese Langsamverkehrsachse von der Neustadtstrasse bis zum Mattenhof ist eine wichtige Ergänzung des Fuss- und Radverkehrnetzes zwischen Horw, Kriens und Luzern.</p>
<p><strong>Haltestelle Allmend/Messe ab Dezember in Betrieb</strong><br />
Mit dem Fahrplanwechsel ab dem 9. Dezember 2012 werden erstmals Passagiere an der Haltestelle Luzern Allmend/Messe ein- und aussteigen können. Im ersten Jahr werden zwei Züge pro Stunde in beide Richtungen halten. Die neue Linie wird zunächst provisorisch in den Bahnhof Luzern eingeführt. Erst nach dem Rückbau der Brünigrampe entsteht der nötige Platz für das zweite Zentralbahngleis in der Einfahrt des Bahnhofs Luzern. Ab Dezember 2013 wird mit dem Fahrplan 2014 das Angebot auf den Zentralbahn-Linien Luzern-Engelberg und Luzern-Interlaken Ost weiter ausgebaut und es werden vier Züge je Richtung und Stunde die Haltestelle Luzern Allmend/Messe bedienen.<br />
<strong><br />
Kontakt</strong><br />
Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement<br />
Tel. 041 228 53 52</p>
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		<title>Luzerner Allmend künftig ohne Pferderennen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allmend]]></category>
		<category><![CDATA[Breitensport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Interessengemeinschaft (IG) Pferdesport Allmend verzichtet in Zukunft auf die Durchführung von Pferderennen auf der Luzerner Allmend. Wegen der Tieflegung der Zentralbahn und des Ausbaus auf Doppelspur konnten in den letzten drei Jahren auf der Allmend keine Pferderennen mehr durchgeführt werden. In dieser Zeit waren die Stadt und Vertreter des Pferdesportes auf der Luzerner Allmend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Interessengemeinschaft (IG) Pferdesport Allmend verzichtet in Zukunft auf die Durchführung von Pferderennen auf der Luzerner Allmend. <span id="more-669"></span>Wegen der Tieflegung der Zentralbahn und des Ausbaus auf Doppelspur konnten in den letzten drei Jahren auf der Allmend keine Pferderennen mehr durchgeführt werden. In dieser Zeit waren die Stadt und Vertreter des Pferdesportes auf der Luzerner Allmend laufend im Kontakt und haben die Zukunft des Pferdsports auf der Luzerner Allmend diskutiert. Die Interessengemeinschaft (IG) Pferdesport Allmend, der der Verein Pferderennen, die Genossenschaft Pferdesport, der Reitverein Luzern und der St. Leger Club of Lucerne angehören, hatte dem Stadtrat im September 2011 ein Konzeptpapier vorgelegt. Es zeigt auf, dass die künftige Durchführung von Pferderennen auf der Allmend hohe Infrastrukturkosten zur Folge haben würde. Dies insbesondere dann, wenn die Stallungen und Bauten im Bereich Eichwald/Schäferweg sowie die Mehrzweckhalle mit dem Tribünenaufbau neben dem Waaghaus abgebrochen werden müssen. Beides ist in den kommenden Jahren zu erwarten. Entsprechend der Allmend-Konzeption sollen für diese Einrichtungen keine Ersatzbauten auf der Allmend erstellt werden. Sie wären darum für die Durchführung von Pferderennen mobil und temporär zu erstellen.</p>
<p>Mit dem Kanton Luzern ist vereinbart, dass die Rennbahn nach dem Ausbau der Zentralbahn wieder hergestellt wird. Die Stadt wäre bereit, wie bisher 30&#8242;000 Franken pro Jahr für den Unterhalt der Rennbahn aufzuwenden und jährlich 40&#8242;000 Franken Preisgeld aufzubringen. Zudem stellt die Stadt die Rennbahn zur Verfügung. Darüber hinaus sieht sich die Stadt aber nicht in der Lage, die zusätzlich notwendigen Leistungen zu erbringen beziehungsweise zu finanzieren.</p>
<p>Die Durchführung von zwei Pferderenntagen pro Jahr erfordert – auch wenn eine Grund­infrastruktur vorhanden wäre – einen grossen baulich-infrastrukturellen Aufwand: Herrichtung der Bahn mit Rails und Hindernissen, Tribüne und Zelt, Boxen für 120 Pferde, Parkmöglichkeiten für Pferdetransporter und dergleichen. Aus Sicht der IG Pferdesport Allmend ist das unternehmerische Risiko für diese Aufwendungen nicht verantwortbar. Zudem ist die Zukunft des Schweizer Galopprennsports in der Deutschschweiz eher ungewiss.</p>
<p>Die Stadt und die IG Pferdesport Allmend sind zum Schluss gekommen, dass ohne neue feste und dauerhafte Infrastrukturen auf der Luzerner Allmend keine Pferderennen mehr möglich sind. Die IG Pferdesport Allmend hat deshalb dem Stadtrat im November 2011 mitgeteilt, dass die Organisatoren auf einen Neustart der Pferderennen auf der Allmend im Jahre 2013 verzichten. Concours und Dressurprüfungen können weiterhin durchgeführt werden. Auch die Einrichtungen für regionale Concours sind weiterhin vorhanden.</p>
<p>Im neuen Jahr wird ein Konzept auf der Basis der bisherigen Allmendplanung erarbeitet, das aufzeigt, wie die Pferderennbahn künftig genutzt werden soll. Das Konzept wird dem Stadtrat voraussichtlich im Sommer 2012 zum Beschluss vorgelegt.</p>
<p><strong>Weitere Auskünfte erteilen Ihnen:<br />
</strong>Stadt Luzern<br />
Bildungsdirektion<br />
Stadtpräsident Urs W. Studer<br />
041 208 82 51<br />
<a href="mailto:urs.studer@stadtluzern.ch">urs.studer@stadtluzern.ch</a><br />
erreichbar: Freitag, 9. Dezember 2011, 16 bis 17 Uhr</p>
<p>IG Pferdesport Allmend Luzern<br />
Jürg Schneider<br />
079 435 37 00<br />
041 375 12 45<br />
<a href="mailto:j.schneider@ringier.ch">j.schneider@ringier.ch</a><br />
erreichbar: Freitag, 9. Dezember 2011, 16 bis 17 Uhr</p>
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		<title>Vorzone Allmend: Kunst im öffentlichen Raum</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allmend]]></category>
		<category><![CDATA[Vorzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur künstlerischen Gestaltung der Vorzone Allmend hat die Stadt Luzern einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Am Mittwoch, 19. Oktober 2011, hat die abschliessende Beurteilung des prämierten Projektes „Der Klotz“ stattgefunden. Die Jury kam einstimmig zum Schluss, dass das weiterbearbeitete Projekt die Voraussetzungen für eine Realisierung nicht erfüllt und nicht zur Ausführung empfohlen werden kann.Felix Kuhn aus Luzern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur künstlerischen Gestaltung der Vorzone Allmend hat die Stadt Luzern einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Am Mittwoch, 19. Oktober 2011, hat die abschliessende Beurteilung des prämierten Projektes „Der Klotz“ stattgefunden. Die Jury kam einstimmig zum Schluss, dass das weiterbearbeitete Projekt die Voraussetzungen für eine Realisierung nicht erfüllt und nicht zur Ausführung empfohlen werden kann.<span id="more-672"></span>Felix Kuhn aus Luzern hat Ende Januar 2011 den ersten Preis beim mit einer Gesamtpreissumme von 20&#8242;000 Franken dotierten Ideenwettbewerb Kunst im öffentlichen Raum, Vorzone Allmend, gewonnen. Die Jury hatte dessen Projekt „Der Klotz“ grossmehrheitlich zur Weiterbearbeitung und zur Ausführung unter Berücksichtigung von Auflagen empfohlen. Kritisiert wurden damals unter anderem die trügerische Visualisierung und die teilweise falschen Berechnungen.</p>
<p>Am Mittwoch, 19. Oktober 2011, fand die abschliessende Beurteilung statt. Zuvor hatte der Künstler die Gelegenheit, den Jury-Mitgliedern das überarbeitete Projekt vorzustellen und Fragen zu beantworten. Die elfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Mathis Meyer, Gesamt­projektleiter Allmend, bestand aus Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Partner auf der Allmend, der Stadtverwaltung und Fachpersonen aus Bau und Kunst. Die Jury begutachtete und diskutierte das weiterbearbeitete Projekt eingehend und prüfte, ob und wie der Künstler auf die im Jurybericht vom 28. Januar 2011 erwähnten Kritikpunkte eingegangen ist und die Auflagen für die Weiterbearbeitung erfüllt und umgesetzt hat.</p>
<p>Die Jury stellt fest, dass zwar zahlreiche, technisch-konstruktive Fragen geprüft und konkrete Lösungsmöglichkeiten erarbeitet sowie offene Punkte (Lage, Ausrichtung, Gewicht, Funda­tion) geklärt wurden. Durch die Materialisierungs- und die Detailentscheide hat die Projektidee aber keine Präzisierung erfahren, sondern an Aussagekraft und Klarheit verloren. Trotz Korrektur der Berechnungen der im Klotz dreidimensional abgebildeten Zahlen, Fakten und Materialien vermisst die Jury immer noch eine nachvollziehbare, logische und plausible Entsprechung zu den Allmendbauten.</p>
<p>Bedauerlicherweise hat sich der Künstler in der Weiterbearbeitung weitgehend auf ausführungstechnische Fragen beschränkt. Dabei sind aus Sicht der Jury die erwartete und notwendige künstlerische Weiterentwicklung und Verdichtung des Projektes nicht verwirklicht, das künstlerische Potential nicht ausgeschöpft und der künstlerische Anspruch nicht eingelöst worden. Die Jury kam einstimmig zum Schluss, dass die Umsetzung der Idee in ein ausführungsreifes Kunstwerk nicht gelungen ist und das weiterbearbeitete Projekt damit die Voraussetzungen für eine Realisierung nicht erfüllt. Sie bedauert sehr, dass die Erwartungen, die das interessante Projekt geweckt hat, nicht erfüllt werden konnten und empfiehlt dem Stadtrat deshalb, das Projekt nicht zur Ausführung zu bringen.</p>
<p>Trotz des nunmehr ergebnislosen Verfahrens empfiehlt die Jury dem Stadtrat zudem, das Thema „Kunst im öffentlichen Raum auf der Vorzone Allmend“ nicht ad acta zu legen, sondern es nach Abschluss sämtlicher Bauarbeiten neu zu lancieren. Die Vorzone Allmend als wichtige öffentliche Zone und grösster Platz Luzerns dürfe nicht &#8220;kunstlos&#8221; bleiben.</p>
<p>Der Stadtrat nimmt in Aussicht, die für die Kunst im öffentlichen Raum bereitgestellten finanziellen Mittel zu reservieren und 2013, wenn die Vorzone fertiggestellt ist, wieder zu aktivieren.</p>
<p><strong>Weitere Auskünfte erteilen Ihnen<br />
</strong><strong>zu Fragen zum Wettbewerbsverfahren:<br />
</strong>Stadt Luzern<br />
Mathis Meyer, Gesamtprojektleiter Allmend<br />
041 208 86 45<br />
<a href="mailto:mathis.meyer@stadtluzern.cherreichbar">mathis.meyer@stadtluzern.ch<br />
</a>erreichbar: Donnerstag, 27. Oktober, 9 bis 10 Uhr </p>
<p><strong>zu Fragen zum Entscheid der Jury:<br />
</strong>Jury-Mitglied und Kommission für Bildende Kunst<br />
Markus Boyer, Dipl. Arch. ETH/SIA/USIC<br />
041 318 30 61<br />
<a href="mailto:markus.boyer@boyer.ch">markus.boyer@boyer.ch</a><br />
erreichbar: Donnerstag, 27. Oktober, 11 bis 12 Uhr</p>
<p><strong>zu Fragen zur Vorzone:<br />
</strong>Stadt Luzern<br />
Stadtrat Kurt Bieder, Baudirektor<br />
041 208 85 05<br />
<a href="mailto:kurt.bieder@stadtluzern.ch">kurt.bieder@stadtluzern.ch</a><br />
erreichbar: Donnerstag, 27. Oktober, 13.30 bis 14 Uhr</p>
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		<title>37&#8242;000 Besucher an den Tagen der offenen Türe</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 06:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Swissporarena]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den gegen 17&#8242;000 Besucher am Sonntag strömten am Montag weitere sagenhafte 20&#8242;000  Menschen auf die Allmend und erlebten die Tage der offenen Türe beim FCL rund um die swissporarena.&#8220;Wir sind ab den Menschenmassen überwältigt&#8221;, zeigte sich FCL-Präsident Walter Stierli erfreut über die enorme Resonanz in der Bevölkerung. Mit den 30&#8242;000 Teilnehmern an den Stadionführungen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den gegen 17&#8242;000 Besucher am Sonntag strömten am Montag weitere sagenhafte 20&#8242;000  Menschen auf die Allmend und erlebten die Tage der offenen Türe beim FCL rund um die swissporarena.<span id="more-664"></span>&#8220;Wir sind ab den Menschenmassen überwältigt&#8221;, zeigte sich FCL-Präsident Walter Stierli erfreut über die enorme Resonanz in der Bevölkerung. Mit den 30&#8242;000 Teilnehmern an den Stadionführungen, was die swissporarena zur meist besuchten privaten Baustelle des Landes auszeichnet, den zwei restlos ausverkauften ersten ASL-Spielen gegen Thun und YB, plus den 37&#8242;000 Menschen vom Wochenende, hat die swissporarena die 100&#8242;000-er Schallmauer durchbrochen &#8211; und das nur 15 Tage nach Eröffnung!</p>
<p>Für den nächsten Anlass in der swissporarena, dem Heimspiel gegen den FC Basel 1983, empfiehlt der FCL dringend, den Vorverkauf zu benützen.</p>
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		<title>Parkplätze in der Umgebung Allmend während des ersten FCL-Matches</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 06:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allmend]]></category>
		<category><![CDATA[Swissporarena]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Fussballstadion auf der Luzerner Allmend, die Swissporarena, steht unmittelbar vor der Fertigstellung. Am 31. Juli wird darin der FCL sein erstes Heimspiel austragen.Für die Besucherinnen und Besucher steht eine begrenzte Anzahl Autoparkplätze zur Verfügung. Es wird dringend empfohlen, den öffentlichen Verkehr zu benutzen.Für die mit dem Auto anreisenden Besucherinnen und Besucher stehen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Fussballstadion auf der Luzerner Allmend, die Swissporarena, steht unmittelbar vor der Fertigstellung. Am 31. Juli wird darin der FCL sein erstes Heimspiel austragen.Für die Besucherinnen und Besucher steht eine begrenzte Anzahl Autoparkplätze zur Verfügung. Es wird dringend empfohlen, den öffentlichen Verkehr zu benutzen.<span id="more-660"></span>Für die mit dem Auto anreisenden Besucherinnen und Besucher stehen als Veranstaltungs-parkplätze der &#8220;Schiessstand P2&#8243; (300 Plätze), &#8220;Mattenhof P4&#8243; (400 Plätze) und das neue Pilatus-Markt-Parkhaus (1200 Plätze) zur Verfügung. Für den Parkplatz Pilatus-Markt wird es einen Shuttle-Betrieb zum Stadion geben. Der &#8220;Zirkusplatz P1&#8243; ist vom Zirkus Knie belegt und ist deshalb nicht als Parkfläche verfügbar. Nördlich des Restaurants Schützenhaus werden zirka 15 Invalidenparkplätze reserviert. Die Parkgebühr auf den Veranstaltungsparkplätzen beträgt 10 Franken.</p>
<p>Je nach Witterung und Belegung der Plätze, kann es bei den zur Verfügung stehenden Park-plätzen zu Engpässen kommen. Es wird deshalb geraten, mit den öffentlichen Verkehrsmit-teln oder mit dem Velo anzureisen.</p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher von Fussballspielen des FCL können mit den im Vorverkauf erworbenen Tickets oder mit den Saisonkarten die öffentlichen Verkehrsmittel in den Passe-partout-Zonen 101 und 201–203 drei Stunden vor Spielbeginn und drei Stunden nach Spie-lende gratis benützen.</p>
<p>Offizielle Abstellplätze für Velos und Motorfahrräder stehen auf dem neuen Teil der Vorzone (südlich des Restaurants Schützenhaus) zur Verfügung. Weitere Veloabstellplätze werden speziell für diesen ersten Match unmittelbar vor der LUMAG-Halle zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Die angrenzenden Wohnquartiere sind mit einem Zonenparkverbot signalisiert. Das Abstellen von Fahrzeugen ist deshalb ausserhalb der Parkfelder verboten. Es werden Kontrollen durch-geführt.</p>
<p>Weitere Auskünfte erteilt Ihnen:</p>
<p>Stadt Luzern<br />
Direktion Umwelt, Verkehr und Sicherheit<br />
Stadträtin Ursula Stämer Horst<br />
Telefon: 041 208 83 22<br />
E-Mail: <a href="mailto:uvs@stadtluzern.ch">uvs@stadtluzern.ch</a><br />
erreichbar: Dienstag, 26. Juli 2011, 13.30 bis 14.30 Uhr</p>
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		<title>Allmend: Parkieren</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 06:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allmend]]></category>
		<category><![CDATA[Swissporarena]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hinblick auf die ersten Veranstaltungen in der neuen Swissporarena hat die Stadt Luzern das Verkehrs- und Parkierungskonzept für die Allmend überarbeitet.Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, zahlen neu 10 Franken für einen Veranstaltungs­parkplatz. Dafür können Besucherinnen und Besucher von FCL-Spielen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus den Zonen 101 und 201–203 des Verkehrsverbundes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinblick auf die ersten Veranstaltungen in der neuen Swissporarena hat die Stadt Luzern das Verkehrs- und Parkierungskonzept für die Allmend überarbeitet.<span id="more-656"></span>Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, zahlen neu 10 Franken für einen Veranstaltungs­parkplatz. Dafür können Besucherinnen und Besucher von FCL-Spielen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus den Zonen 101 und 201–203 des Verkehrsverbundes Luzern mit dem Matchbillett oder der Saisonkarte gratis anreisen.</p>
<p>Das neue Fussballstadion auf der Luzerner Allmend steht unmittelbar vor der Fertigstellung. Ende Juli 2011 wird in der Swissporarena das erste Heimspiel des FC Luzern stattfinden. Die Swissporarena, die neuen Messehallen und das Sportgebäude mit dem neuen Hallenbad, einem Fitnesszenter und Turnhallen, das im Herbst 2012 fertiggestellt wird, werten den  Veranstaltungsplatz Allmend erheblich auf, verursachen aber auch mehr Verkehr.</p>
<p>Da die Luzerner Allmend auch eine hohe Bedeutung als Natur- und Erholungsraum hat, hat der Stadtrat bereits früher folgende Vorgaben für die Verkehrserschliessung und die Parkierung beschlossen: </p>
<ul>
<li>Das Fahrtenkontingent, das den neuen Nutzungen auf der Allmend durchschnittlich 2‘500 Mehrfahrten pro Tag zugesteht.</li>
<li>Die Modal-Split-Vorgabe, die zum Ziel hat, dass lediglich 30 Prozent (bei Grossveranstal­tungen 10 Prozent) der Besucherinnen und Besucher mit dem Auto anreisen.</li>
</ul>
<p>Mit diesen beiden Vorgaben soll der Verkehr auf ein erträgliches Mass begrenzt werden. Wichtige Voraussetzung dafür ist die S-Bahn-Station Allmend, die 2013 in Betrieb genommen wird. Dank ihr und dank der Buserschliessung durch die Linie 20 wird der Veranstaltungs- und Freizeitraum Allmend überdurchschnittlich gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen sein.</p>
<p>Im Hinblick auf die ersten Heimspiele des FCL Luzern werden bereits heute, also vor der Fertigstellung der S-Bahn-Haltestelle, erste Massnahmen umgesetzt. Die Besucherinnen und Besucher von Fussballspielen des FCL können mit den im Vorverkauf erworbenen Tickets oder mit den Saisonkarten die öffentlichen Verkehrsmittel in den Zonen 101 und 201–203 des Verkehrsverbundes Luzern für die Hin- und Rückfahrt zum Match gratis benützen.</p>
<p>Für die mit dem Auto anreisenden Besucherinnen und Besucher stehen weiterhin der &#8220;Zirkusplatz&#8221; und weitere für die Parkierung an Veranstaltungstagen jeweils hergerichtete Parkplätze zur Verfügung. Die Parkgebühr auf diesen Plätzen wird von bisher 7 auf 10 Franken angehoben. Je nach Witterung und Belegung der Plätze durch die Veranstaltungen kann es zu Engpässen kommen. Den Besucherinnen und Besuchern von Veranstaltungen auf der Luzerner Allmend wird deshalb geraten, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Velo anzureisen.</p>
<p>Um ein Ausweichen des Parksuchverkehrs in die angrenzenden Wohnquartiere zu verhindern, sollen diese künftig mit Zonenparkverboten belegt werden. In solchen Zonen ist das Parkieren ausserhalb von markierten Parkfeldern verboten.</p>
<p>Weitere Auskünfte erteilt Ihnen:</p>
<p>Stadt Luzern<br />
Direktion Umwelt, Verkehr und Sicherheit<br />
Stadträtin Ursula Stämmer-Horst<br />
Telefon: 041 208 83 22<br />
E-Mail: <a href="mailto:uvs@stadtluzern.ch">uvs@stadtluzern.ch</a><br />
erreichbar: Donnerstag, 7. Juli 2011, 10 bis 11 Uhr</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Swissporarena: Das erste Spiel findet Ende Juli statt</title>
		<link>http://allmend.luzern.ch/swissporarena/swissporarena-das-erste-spiel-findet-ende-juli-statt/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 09:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Swissporarena]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Heimspiel des FC Luzern der Meisterschaft findet am Wochenende vom 30./31.07.2011 in der swissporarena statt. Damit tragen die ARGE Halter/Eberli, die Stadion Luzern AG und der FC Luzern dem engen Zeitplan beim Bau des Stadions Rechnung. Die Eröffnungsveranstaltung findet neu am Samstag, den 3. September 2011 statt.
Die Übergabe der swissporarena durch die ARGE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Heimspiel des FC Luzern der Meisterschaft findet am Wochenende vom 30./31.07.2011 in der swissporarena statt. <span id="more-639"></span>Damit tragen die ARGE Halter/Eberli, die Stadion Luzern AG und der FC Luzern dem engen Zeitplan beim Bau des Stadions Rechnung. Die Eröffnungsveranstaltung findet neu am Samstag, den 3. September 2011 statt.</p>
<p>Die Übergabe der swissporarena durch die ARGE Halter/Eberli an die Stadion Luzern AG findet neu am 29. Juli 2011 statt. Nach der grundwasserbedingten Verzögerung arbeitete die ARGE Halter/Eberli auf eine Übergabe anfangs Juli hin. Der harte Winter mit Minustemperaturen im Dezember liess jedoch die Zeitpuffer stark schrumpfen, da teilweise wegen der Kälte und starkem Schneefall nicht betoniert werden konnte. Von Ende August 2010 bis Mitte 10. Februar 2011 wurde auf der Baustelle in Schicht gearbeitet, um den Baufortschritt zu beschleunigen.</p>
<p>Gemeinsam kamen die ARGE Halter/Eberli mit der Stadion Luzern AG als Bauherrin und dem FC Luzern als Nutzer zum Schluss, bezüglich der ersten Spiele in der Saison 2011/12 kein Risiko einzugehen und die Eröffnungsveranstaltung neu festzusetzen. So beantragte der FC Luzern, wie bereits beim Bau des Stadion Gersag, die Spielrunden 1 und 2 der Saison 2011/12 als Auswärtsspiele austragen zu dürfen. Das erste Meisterschaftsspiel wird somit am Wochenende vom 30./31.07.2011in der swissporarena stattfinden. Die „Tage der offenen Tür“ werden wie geplant am 14. &amp; 15. August 2011 durchgeführt. Die eigentliche Eröffnungsveranstaltung findet am Samstag, den 3. September 2011 statt, da an diesem Wochenende im Spielplan der Liga eine Nationalmannschaftspause vorgesehen ist.</p>
<p>Medienkontakt ARGE Halter/Eberli<br />
Toni Bucher<br />
Sprecher ARGE Halter/Eberli<br />
Mail: <a href="mailto:t-bucher@eberli-sarnen.ch">t-bucher@eberli-sarnen.ch</a><a href="mailto:t-bucher@eberli-sarnen.ch"><br />
</a>Tel: 079 459 92 92 </p>
<p>Medienkontakt Stadion Luzern AG<br />
Bernhard Alpstäg<br />
Vorsitzender des Verwaltungsrates<br />
Mail:  <a href="mailto:bernhard.alpstaeg@swisspor.comTel">bernhard.alpstaeg@swisspor.com<br />
</a>Tel: 041 748 24 24</p>
<p>Medienkontakt swissporarena events ag und FC Luzern-Innerschweiz AG<br />
Stefan Bucher<br />
Presse und Kommunikation<br />
Mail: <a href="mailto:s.bucher@fcl.ch">s.bucher@fcl.ch</a><br />
Tel: 079 439 14 87</p>
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		<title>Ideenwettbewerb Kunst im öffentlichen Raum, Vorzone Allmend</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 09:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Felix Kuhn aus Luzern hat den ersten Preis beim Ideenwettbewerb Kunst im öffentlichen Raum, Vorzone Allmend, gewonnen. Die Arbeit mit dem Titel &#8220;Der Klotz&#8221; überzeugte die Jury vor allem durch die Gegenüberstellung von Kunst und Architektur.
Swissporarena, Wohn-Hochhäuser, Sportgebäude, Zentralbahn, Messewesen sowie Natur- und Erholungsraum – auf der Allmend wird zurzeit an allen Enden und Ecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Felix Kuhn aus Luzern hat den ersten Preis beim Ideenwettbewerb Kunst im öffentlichen Raum, Vorzone Allmend, gewonnen. Die Arbeit mit dem Titel &#8220;Der Klotz&#8221; überzeugte die Jury vor allem durch die Gegenüberstellung von Kunst und Architektur.</p>
<p><span id="more-632"></span>Swissporarena, Wohn-Hochhäuser, Sportgebäude, Zentralbahn, Messewesen sowie Natur- und Erholungsraum – auf der Allmend wird zurzeit an allen Enden und Ecken gebaut. Mit diesen Bauten wird entlang der Horwerstrasse auch eine grosszügige, 450 Meter lange und 60 Meter breite Vorzone entstehen. Sie wird zum grossen Teil mit hochstämmigen Bäumen begrünt. Zudem gibts rund 220 Parkplätze, Veloabstellplätze, Kassenhäuschen für das Stadion und Bereiche mit Sitzgelegenheiten. Über diese Vorzone gelangen die Besucherinnen und Besucher dereinst von der S-Bahn-Station zu den Messehallen, in die Swissporarena und ins Sportgebäude mit dem Hallenbad. Nach heutigen Schätzungen wird die Gestaltung der gesamten Vorzone insgesamt rund 10 Millionen Franken kosten.</p>
<h4>Spezieller und vielfältiger Ort</h4>
<p>Zur künstlerischen Gestaltung der Vorzone hat die Stadt Luzern einen mit einer Preissumme von 20&#8242;000 Franken dotierten Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Erwartet wurde eine künstlerische Intervention mit einem Bezug zum speziellen Ort und öffentlichen Raum Allmend mit seinen vielfältigen Funktionen und Nutzungen und publikumsträchtigen Veranstaltungen. Zwölf Künstlerinnen und Künstler haben ihre Arbeiten eingereicht. Teilnahmeberechtigt waren professionell tätige Künstlerinnen und Künstler, die einen starken Bezug zu Luzern haben. Beurteilt wurden die Arbeiten von einer Fach- und einer Sachjury mit insgesamt elf Personen. Der Jury gehörten Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Partner auf der Allmend, der Stadtverwaltung und Fachpersonen aus Bau und Kunst an.</p>
<h4>Erster Preis für „Der Klotz“</h4>
<p>Die Jury hat den ersten Preis Felix Kuhn aus Luzern verliehen. Seine Idee mit dem Titel &#8220;Der Klotz&#8221; überzeugte die Jury vor allem<strong> </strong>durch die Gegenüberstellung von Kunst und Architektur. &#8220;Der Klotz&#8221; ist ein sechs Meter grosser Würfel aus Beton, Metall und Glas. Zur Bestimmung dessen Grösse hat der Künstler das Verhältnis zwischen der Bausumme der Swissporarena, der Wohn-Hochhäuser und des Sportgebäudes (rund 250 Millionen Franken) und dem Betrag für die Realisierung der Kunst im öffentlichen Raum (140&#8242;000 Franken) errechnet (rund 0,056 Prozent). Die Grösse des Klotzes ergibt sich aus diesem Verhältnis zu den geschätzten rund 400&#8242;000 Kubikmetern Baumaterialen, die für die Swissporarena, die Wohn-Hochhäuser und das Sportgebäude gebraucht werden. Zudem werden die Materialen des Klotzes im selben Verhältnis verwendet, wie sie bei den Neubauten vorkommen. Den Jurybericht kann man unter <a href="http://www.projekte.stadtluzern.ch">www.projekte.stadtluzern.ch</a> herunterladen.</p>
<p>Der Klotz soll auf der Vorzone vor dem Messegelände zu stehen kommen. Für die Umsetzung der Idee von Felix Kuhn stehen 140&#8242;000 Franken zur Verfügung. Es ist vorgesehen, das Siegerprojekt in Begleitung eines Juryausschusses weiter zu bearbeiten und der gesamten Jury zur abschliessenden Beurteilung vorzulegen. Die Ausführung des Kunstwerks muss mit der Etappierung der Vorzone koordiniert werden.</p>
<h4>Ausstellung</h4>
<p>Alle zwölf Arbeiten sind von Donnerstag, 3. Februar, bis Montag, 7. Februar 2011 in der Heiliggeistkapelle im Stadthauspark, Hirschengraben 17b ausgestellt. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<p><strong>Weitere Auskünfte erteilt Ihnen:</strong></p>
<p>Stadt Luzern<br />
Stab Baudirektion<br />
Mathis Meyer, Gesamtprojektleiter Allmend<br />
Telefon:  041 208 86 45<br />
Email:     <a href="mailto:mathis.meyer@stadtluzern.ch">mathis.meyer@stadtluzern.ch</a></p>
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		<title>Der Neubau des Hallenbades kommt planmässig voran</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Swissporarena Hallenbad Hochhäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Hallenbad auf der Allmend kann wie geplant im Juli 2012 fertiggestellt werden.Nachdem das Verwaltungsgericht die Beschwerde der Hinke Schwimmbad Schweiz AG abgewiesen hat, kann der Stadtrat den Werkvertrag für den Bau der Schwimmbecken in Edelstahl mit der Firma Berndorf Metall- und Bäderbau AG abschliessen.
Auf der Allmend bauen zurzeit verschiedene Bauherrschaften die Swissporarena, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Hallenbad auf der Allmend kann wie geplant im Juli 2012 fertiggestellt werden.<span id="more-612"></span>Nachdem das Verwaltungsgericht die Beschwerde der Hinke Schwimmbad Schweiz AG abgewiesen hat, kann der Stadtrat den Werkvertrag für den Bau der Schwimmbecken in Edelstahl mit der Firma Berndorf Metall- und Bäderbau AG abschliessen<strong>.</strong></p>
<p>Auf der Allmend bauen zurzeit verschiedene Bauherrschaften die Swissporarena, das Sportgebäude und die beiden Wohn-Hochhäuser. Im Sportgebäude befindet sich unter anderem das neue Hallenbad. Der Rohbau des Hallenbades wird von einem Anlagegefäss der Credit Suisse realisiert, den Mieterausbau für 14,855 Millionen Franken verantwortet die Stadt Luzern. Bei der Planung und Ausführung des Mieterausbaus muss die Stadt den Bauablauf des Sportgebäudes respektieren.</p>
<p>Ein Hallenbad in dieser Grössenordnung wurde in der Region noch nie erstellt. Dementsprechend sind die zu vergebenden Arbeiten aussergewöhnlich, umfangreich und anspruchsvoll. Dies betrifft auch die Ausschreibung der Schwimmbecken in Edelstahl. Insbesondere diese Vergabe hat ein grosses Medienecho ausgelöst. Zwei Bewerberinnen haben je Ausschreibungshandlungen der Stadt in Frage gestellt und beim Verwaltungsgericht angefochten. Der von der Firma Mauchle Metallbau AG angestrengte Abbruch des Vergabeverfahrens wegen angeblich unangemessenen Ausschreibungsbedingungen wurde vom Verwaltungsgericht abgewiesen. Der Ausschluss der Firma Hinke Schwimmbad Schweiz AG wegen möglicher Wettbewerbsbevorteilung wurde mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts vom 5. November 2010 bestätigt.</p>
<p>Auf dieser Grundlage kann der Werkvertrag für die Schwimmbecken in Edelstahl mit der Firma Berndorf Metall- und Bäderbau AG abgeschlossen werden. Diese Arbeiten können zu den prognostizierten Kosten vergeben werden. Es sind deshalb keine Kostenüberschreitungen zu erwarten. Der Stadtrat setzt alles daran, dass die Luzernerinnen und Luzerner das Hallenbad zu den vom Parlament und von der Luzerner Stimmbevölkerung bewilligten<br />
Bedingungen erhalten. Das Hallenbad kann wie geplant im Juli 2012 fertiggestellt werden.</p>
<p>Als Erkenntnis nimmt der Stadtrat mit, dass bei anspruchsvollen, aussergewöhnlichen Ausschreibungsverfahren Spezialisten, die auch als Anbieter in Frage kommen, beigezogen werden dürfen. Dabei darf aber nicht einmal der Anschein einer Wettbewerbsbevorteilung entstehen. Insbesondere muss im Sinne der Transparenz eine solche Unterstützung in den Ausschreibungsunterlagen offengelegt werden.</p>
<p>Weitere Auskünfte erteilt Ihnen:</p>
<p>Stadt Luzern<br />
Baudirektion<br />
Stadtrat Kurt Bieder, Baudirektor<br />
Telefon:       041 208 85 01<br />
E-Mail:         <a href="mailto:kurt.bieder@stadtluzern.ch">kurt.bieder@stadtluzern.ch</a></p>
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		<title>Neue Website zum Bau der Sportarena auf der Luzerner Allmend</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 10:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Dossenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Swissporarena]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder von der Baustelle, Webcam und Kurznachrichten aus dem Baualltag: Die neue Website der ARGE Halter/Eberli macht den Baufortschritt auf der Luzerner Allmend einem breiten Publikum zugänglich.Unter dem Namen www.sportarena-luzern.ch ging heute Montag eine neue Website online. Sie macht den Baufortschritt bei der swissporarena, den Wohnhochhäusern und dem Sportgebäude erlebbar. ?Nicht alle wohnen rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder von der Baustelle, Webcam und Kurznachrichten aus dem Baualltag: Die neue Website der ARGE Halter/Eberli macht den Baufortschritt auf der Luzerner Allmend einem breiten Publikum zugänglich.<span id="more-622"></span>Unter dem Namen www.sportarena-luzern.ch ging heute Montag eine neue Website online. Sie macht den Baufortschritt bei der swissporarena, den Wohnhochhäusern und dem Sportgebäude erlebbar. ?Nicht alle wohnen rund um die Sportarena, nicht alle konnten bereits eine Baustellenführung des FC Luzern besuchen. Die Website gibt nun einem breiteren Publikum die Möglichkeit, den Baufortschritt zu verfolgen?, erklärt Lukas Widmer, Leiter Kommunikation bei den Halter Unternehmungen. Auf der Website sind Fotos der Baustelle, die einzelnen Newsletters, Hintergrundinformationen zum Projekt und Kurznews in Form eines Twitterfeeds zu finden. Baustellenfans können ausserdem im Shop T-Shirts erstehen und das Luzerner Projekt so in die Welt hinaus tragen.</p>
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